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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nicht nur auf der Insel fiebern unzählige Fußball-Fans dem Boxing Day in der Premier League entgegen. Auch hierzulande erfreut sich das britische Traditions-Event mittlerweile großer Beliebtheit, stellt dieses doch den einzigen Lichtblick während der ansonsten sportlich eher ereignisarmen Feiertags dar.  <p> Auf die Zurückeroberung der Tabellenführung hat es zum guten Schluss dann die Dortmunder Borussia abgesehen — da die Partie gegen Darmstadt wie eine Pflichtübung erscheint, ist die Mannschaft von Thomas Tuchel für die Rückkehr auf den Platz an der Sonne lediglich auf etwas Mainzer Schützenhilfe angewiesen.  <p>  Vor allem im Fall von Boston war die Entscheidung von „President of Basketball Operations“ Danny Ainge durchaus außergewöhnlich. Immerhin führten die Celtics in der abgelaufenen regulären Saison den Osten mit 53 Siegen an. <p> Während bei Wolfsburg aber davon ausgegangen werden kann, dass es sich bei Platz 10 bloß um eine Momentaufnahme handelt, gestaltet sich die Lage in Bremen zusehends aussichtsloser. Zuletzt vermochte es nämlich noch nicht einmal Interims-Trainer Alexander Nouri, der für den Beurlaubten Viktor Skripnik übernahm, Werder wieder auf Siegkurs zu bringen. <p>  Mit Hertha BSC und dem Hamburger SV kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen zwei der aktuell formschwächsten Teams. Die Berliner holten aus den letzten vier Liga-Spielen nur zwei Punkte, der HSV ergatterte im selben Zeitraum nur einen Zähler.  </pre>


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<pre>Der Samstagnachmittag verspricht dagegen vor allem Spannung im Abstiegskampf, denn in allen fünf Spielen, die um 15:30 Uhr angepfiffen werden, ist ein Team im Einsatz, das aktuell einen Platz zwischen 13 und 17 einnimmt.  <p> Der von den Buchmachern ausgegebenen Favoritenstellung wurde der deutsche Rekordmeister mit dem glatten 5:0 in der Allianz Arena vollauf gerecht — womit sich die Frage nach dem künftigen Viertelfinal-Teilnehmer schon vor dem Trip an den Bosporus erledigt haben dürfte.  <p>  Dabei könnten die seit drei Spieltagen sieglosen Fuggerstädter momentan jeden Punktgewinn gut gebrauchen; erst recht, weil zwischen dem FCA und dem Relegationsplatz nur noch zwei Zähler liegen. <p> Zudem steht im Juve-Tor mit Gianluigi Buffon eine Torwart-Legende, die sich auszeichnen konnte, wenn der Gastgeber doch einmal zum Abschluss gekommen ist. Im Duell Routine gegen Jugend (Turins Durchschnittsalter betrug 31 Jahre, die ASM-Spieler waren durchschnittlich 25,5 Jahre alt) setzten sich ganz klar die schon etwas angegrauten „Bianconeri“ durch. <p>  Video: Die Highlights vom letztjährigen Final-Duell zwischen Kanada und Russland. (Quelle: YouTube/Carl Rodman)  </pre> 


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<pre> Im Tabellenkeller hat der FC Köln eine Aufholjagd gestartet. Zwei Siege in der Rückrunde und die Domstädter liegen „nur“ noch vier Punkte hinter dem Relegationsplatz. Zur Winterpause fehlten auf Werder Bremen noch neun Zähler.  <p> „Ivo wird im Finale dabei sein, damit sind wir 20 oder 30 Prozent stärker und gehen als Favorit in die Partie. Ich bin extrem glücklich, dass er zugesagt hat“, so der kroatische Teamchef über die Rückkehr des 37-Jährigen.  <p>  In der Liga keimte indes zum ersten Mal Langeweile auf – zumindest was das Titelrennen anbelangt. Ausschlaggebend hierfür war der jüngtse Sieg des FC Bayern im Spitzenspiel bei Verfolger Borussia Dortmund, in Folge dessen der Serienmeister seinen Vorsprung auf Rang zwei auf sechs Zähler ausbauen könnte. <p>  Die „Wölfe“ sorgten überhaupt für die größte Sensation am vergangenen Wochenende als sie beim FC Bayern 2:2 spielten und erstmals seit 2001(!) aus München nicht als Verlierer abreisen mussten. Dabei holten die Wolfsburger sogar einen 0:2-Pausenrückstand auf. <p>  Lotte konnte in der Rückrunde der vorigen Drittliga-Spielzeit kein Auswärtsspiel gewinnen und ging in der Fremde nur drei Mal als Sieger vom Platz.  </pre>


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<pre> Dafür will auch ein Australier sorgen. Richie Porte war Froomes Edelhelfer bei dessen zwei Tour-Triumphen und versucht nun bei BMC als Kapitän sein Glück. Bei einwöchigen Rundfahrten überzeugte er bereits, nur wie er sich als Führungskraft bei einer dreiwöchigen Tour schlägt, ist offen.  <p> Nicht besser ist es derzeit um den Sensationsaufsteiger aus dem Vorjahr bestellt: Nach nur einem Punkt aus vier Spielen droht der FC Ingolstadt bereits an diesem Wochenende endgültig in den Tabellenkeller zu rasseln.   <p> Eine solche Entwicklung käme den sich zeitgleich duellierenden Mitbewerbern aus Schottland und der Slowakei zweifelsohne ziemlich gelegen: Angesichts der danach zu absolvierenden Reise nach Ljubljana, gehen aber auch die Bravehearts die letzten beiden Auftritte nur noch mit überschaubaren Erwartungen an. <p>  Die hat dagegen Vicenzo Nibali in den Beinen. Der Tour-Sieger von 2014 — der damals die Gunst der Stunde nutzte als Froome und Contador nach Stürzen verletzt ausfielen — gilt demnach wohl nur als gefährlicher Außenseiter.  <p> „Das Training hat uns geholfen, dass wir für den Rest der Saison noch besser werden. Ich denke, dass wir noch stärker sind. Wir kennen uns jetzt besser“, so der Italiener, der in der Wüste zuletzt einen klaren 5:0 Testspielerfolg seiner Mannschaft gegen den belgischen Erstligisten KAS Eupen zu sehen bekam.  </pre>


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<pre> Nach diesem nicht wirklich überraschenden Erfolg ist der kroatische Meister nun nur noch zwei Schritte von seiner erstmaligen Teilnahme an der Champions League entfernt — die es gegen Olympiakos aber noch einmal richtig in sich haben dürften.  <p> Und wöchentlich grüßt das Murmeltier! Auch vor dem 26. Spieltag herrscht in der deutschen Bundesliga ein ähnliches Bild: Die Bayern marschieren ihrem sechsten Meistertitel in Folge entgegen, während das „Schneckenrennen“ um die Champions-League-Plätze dahinter viel Brisanz zu bieten hat.  <p>  Um diese geht es nebenbei am Samstagabend im Schlagerspiel des 10. Spieltages zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig. <p>  In der Liga reden wir in erster Linie davon, darum will da keiner Schalke 04 begleiten in die Bundesliga. Hannover 96, Matchball gehabt, vergeben. Paderborn vorher schon Matchball gehabt, vergeben. Darmstadt hat sich frühzeitig verabschiedet aus dem Kreise und jetzt ist Elversberg noch unterwegs.  <p> Schon beim allerersten Drittliga-Spiel der Vereinsgeschichte waren die Roten Teufel nur knapp an einer ersten Enttäuschung vorbei geschrammt: Auf dem heimischen „Betze“ kam das Team gegen die Münchner Löwen erst kurz vor dem Schlusspfiff entscheidend zum Zug.  </pre>


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